Guten Tag, Ihre letzte Bestellung ist sechs Wochen her. Ihre üblichen Artikel liegen bereit:
Spanplattenschrauben 4 × 40 mmzuletzt 10 Pakete
Universaldübel 8 mmzuletzt 5 Pakete
Schleifpapier K120zuletzt 2 Pakete
Unsere KI erkennt in Ihren Bestelldaten, wann welcher Kunde wieder bestellen wird. Genau dann bekommt er einen Newsletter, der zu ihm passt: mit seinen Produkten oder einem Fachartikel zu seinem Thema.
Guten Tag, Ihre letzte Bestellung ist sechs Wochen her. Ihre üblichen Artikel liegen bereit:
Spanplattenschrauben 4 × 40 mmzuletzt 10 Pakete
Universaldübel 8 mmzuletzt 5 Pakete
Schleifpapier K120zuletzt 2 PaketeIhre Kunden kaufen nicht aus Lust, sondern aus Bedarf. Ein Newsletter, der alle gleichzeitig erreicht, kommt für fast jeden zum falschen Zeitpunkt.
Ihr Newsletter kommt am Dienstag. Ihr Kunde braucht Nachschub in drei Wochen. Bis dahin ist die Mail vergessen.
Angebote für alle passen zu keinem. Wer Schrauben braucht, klickt nicht auf den Werkzeugkoffer im Herbst-Sale.
Ist der Bedarf da und Sie sind es nicht, bestellt Ihr Kunde beim Wettbewerb. Das merken Sie oft erst Monate später.
Jeder B2B-Kunde bestellt in seinem eigenen Rhythmus. Unsere KI lernt diesen Rhythmus für jeden Kunden und jedes Produkt und plant die Mail genau davor. Nicht für alle am selben Tag, sondern für jeden an seinem.
Für Ihre Kunden fühlt sich das an wie ein Lieferant, der mitdenkt.
Die Erinnerung kommt, bevor der Vorrat ausgeht. Die Praxis behandelt weiter, die Baustelle steht nicht still.
Seine Artikel in seinen Mengen, mit einem Klick bestellt. Kein Suchen im Katalog, kein falsches Ersatzteil.
Bestellt wird nach Bedarf statt auf Vorrat. Das spart Kapital und Platz.
Zum Gerät das passende Zubehör, zum Verbrauchsmaterial die größere Packung. Vorgeschlagen wird nur, was Kunden mit gleichem Bedarf auch kaufen. Für Sie heißt das: mehr Umsatz pro Bestellung.
Wer seinen Kunden Arbeit abnimmt, wird nicht mit anderen verglichen. Bei dem wird einfach nachbestellt.
Sie brauchen keine neue Software und keine Entwickler. Den Rest übernehmen wir.
Ein Export aus Ihrem ERP oder Shop. Für die KI reichen vier Spalten: Kundennummer, Artikelnummer, Datum und Menge.
Unser eigenes Foundation-Modell kennt die Sprache des Bestellens bereits aus vielen Branchen. Mit Ihren Daten passen wir es maßgeschneidert auf Ihre Kunden an.
In Ihrem Design, mit Ihnen als Absender. Über Ihr Newsletter-Tool wie HubSpot, Brevo oder Mailchimp, oder ohne eigenes Tool direkt über uns.
Echter Einblick in Swiftron Horizon: HubSpot ist mit einem Baustein angebunden.
Keine Lizenz, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit. Wir verdienen nur am Umsatz, den unsere Mails nachweislich zusätzlich bringen: 3 % vom nachgewiesenen Mehrumsatz. Für Kunden, die ohnehin gekauft hätten, zahlen Sie keinen Cent.
Im B2B lesen Einkäufer die Mail und bestellen später per Telefon oder direkt im ERP. Klick-Tracking greift da zu kurz. Deshalb messen wir direkt an Ihren Bestelldaten, ohne Tracking-Pixel.
Prognose: Die KI sagt für alle Kunden den nächsten Einkauf voraus.
Kontrollgruppe: 10 bis 20 % Ihrer Kunden bekommen bewusst keine Mail. Sie zeigen, was ohnehin gekauft worden wäre.
Swiftron-Gruppe: Alle anderen bekommen ihre persönliche Mail rechtzeitig vor dem Bedarf.
Abrechnung: Jeden Monat vergleichen wir beide Gruppen in einem Report. Sie zahlen nur auf die Differenz.
Unser Ansatz ist anonym von Anfang an. Die KI braucht keine Namen und keine E-Mail-Adressen, um zu verstehen, wann wieder bestellt wird.
Wir arbeiten mit Kundennummer, Artikelnummer, Datum und Menge. Mehr braucht unser KI-Modell nicht.
Mit Ihrem Newsletter-Tool sehen wir die Adressen Ihrer Kunden nie. Ohne eigenes Tool versenden wir für Sie, abgesichert per AV-Vertrag.
Vor jedem Versand wird die Einwilligung des Empfängers geprüft. Kein Opt-in, keine Mail.
Unser Prognose-Modell ist der Kern von Swiftron und läuft in deutschen Rechenzentren. Die Mail-Texte entstehen in EU-Rechenzentren, ohne personenbezogene Daten.
Sie verkaufen an Geschäftskunden, online oder klassisch.
Ihre Kunden bestellen Verbrauchsmaterial immer wieder.
Ihr Sortiment hat mindestens rund 100 Artikel.
Sie haben die E-Mail-Adressen Ihrer Kunden, mit oder ohne Newsletter-Tool.
Kein Vertriebsteam, keine Folien. Sie sprechen direkt mit den Menschen, die das System gebaut haben.
Das passiert im Gespräch
Wir verstehen Ihr Sortiment und Ihre Kunden.
Wir zeigen Ihnen an echten Daten Ihrer Branche, wie präzise unser KI-Modell vorhersagt.
Wir prüfen, ob alles für einen schnellen Start bereit ist. Langwierige ERP-Projekte mögen wir genauso wenig wie Sie.
Wir sagen Ihnen ehrlich, ob es sich für Sie lohnt.
Wählen Sie einen freien 15-Minuten-Slot mit Pit und Timo.
Mit dem Klick wird der Buchungskalender von Google geladen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Alles, was Händler vor dem Start wissen wollen. Kurz und ehrlich beantwortet.
TrefferKeine passende Frage gefunden.
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Fragen Sie uns direkt. In 15 Minuten ist meist alles geklärt.
Gespräch mit den Gründern buchenEin B2B-Newsletter, der jedem Kunden genau dann schreibt, wenn er wieder bestellen wird. Unser KI-Modell erkennt in Ihren Bestelldaten den Rhythmus jedes einzelnen Kunden und sagt voraus, wann und was er als Nächstes braucht. Zu diesem Zeitpunkt bekommt er eine persönliche Mail mit den passenden Produkten. So wird aus einem Massen-Newsletter ein automatischer Nachbestell-Service.
Ein normaler Newsletter geht zur selben Zeit mit demselben Inhalt an alle. Bei uns bekommt jeder Kunde seine eigene Mail, und zwar dann, wenn bei ihm eine Bestellung ansteht, mit den Produkten, die er dann wahrscheinlich braucht. Das Ergebnis: weniger Mails, mehr Relevanz und Kunden, denen das Material nicht mehr ausgeht.
Indem jeder Kunde genau dann erinnert wird, wenn sein Vorrat zur Neige geht. Unser KI-Modell berechnet dafür aus Ihren Bestelldaten den nächsten Bestellzeitpunkt jedes Kunden und schickt kurz vorher eine Mail mit den passenden Produkten, ein Klick genügt zum Nachbestellen. Sie brauchen dafür nur einen CSV-Export, kein IT-Projekt.
Daran, dass eine erwartete Bestellung ausbleibt. Weil das Modell den Rhythmus jedes Kunden kennt, fällt eine Lücke auf, lange bevor sie in der Monatsauswertung sichtbar wird. Der Kunde bekommt rechtzeitig eine passende Mail, und auf Wunsch erhält Ihr Vertrieb einen Hinweis zum Nachfassen, solange der Kunde noch zu halten ist.
Aus Ihren bisherigen Bestellungen. Unser eigenes, vortrainiertes Transformer-Modell kennt die typischen Muster des Nachkaufs: Rhythmen, Saisonalität und Produkte, die zusammen gekauft werden. Mit Ihren Daten lernt es Ihre Kunden kennen und sagt für jeden den nächsten Bestellzeitpunkt und den wahrscheinlichen Warenkorb voraus.
Das hängt vom Bestellrhythmus Ihrer Branche ab. Bei regelmäßig nachgekauftem Verbrauchsmaterial liegt die Vorhersage meist wenige Tage neben der tatsächlichen Bestellung, bei unregelmäßigem Bedarf eher bei zwei bis vier Wochen. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen an echten Daten aus Ihrer Branche, wie präzise das Modell ist.
Für Händler und Hersteller, die an Geschäftskunden verkaufen und deren Kunden Verbrauchsmaterial regelmäßig nachbestellen, zum Beispiel Befestigungstechnik, Werkzeug, Verpackung, Bürobedarf, Hygiene, Dental- und Laborbedarf oder Arbeitsschutz. Ihr Sortiment sollte rund 100 Artikel oder mehr umfassen, und Sie sollten die E-Mail-Adressen Ihrer Kunden haben.
Nach Ihnen. Die Mails erscheinen in Ihrem Design und mit Ihnen als Absender, geschrieben nach Ihren Vorgaben von der Anrede bis zur Tonalität. Die KI nutzt nur echte Produktdaten aus Ihrem Sortiment. Jede Mail wird vor dem Versand automatisch geprüft, auf Wunsch geben Sie sie zusätzlich selbst frei.
Ja, wenn sie zum Bedarf passen. Neben der Nachbestellung kann die Mail Ergänzungen (Cross-Selling) oder die nächste Stufe (Upselling) vorschlagen: das Zubehör zum Gerät, die größere Packung, das Nachfolgemodell. Grundlage ist, was Kunden mit ähnlichem Kaufverhalten tatsächlich zusammen kaufen. Wie viel Platz Empfehlungen in der Mail bekommen, legen Sie fest.
Nein. Ein Kunde bekommt nur dann eine Mail, wenn bei ihm tatsächlich eine Bestellung ansteht. Hat er schon vorher bestellt, wird die geplante Mail automatisch gestoppt. So entsteht kein Werbe-Rauschen, sondern eine Erinnerung im richtigen Moment.
Ja. Nutzen Sie bereits ein Newsletter-Tool wie HubSpot, Brevo oder Mailchimp, liefern wir die fertigen Mails dorthin. Empfängerlisten, Einwilligungen und Abmeldungen bleiben bei Ihnen. Haben Sie kein eigenes Tool, übernehmen wir den Versand für Sie, mit Ihrer Absenderadresse.
Nein, es entlastet ihn. Die regelmäßigen Erinnerungen an den Nachkauf laufen automatisch. Reagiert ein wichtiger Kunde nicht, bekommt Ihr Außendienst auf Wunsch einen Hinweis zum Nachfassen. So bleibt mehr Zeit für Neukunden, große Projekte und die Gespräche, bei denen es auf ihn ankommt.
Einen Export Ihrer bisherigen Bestellungen mit vier Spalten: Kundennummer, Artikelnummer, Bestelldatum und Menge. Ideal sind zwei bis drei Jahre Historie. Namen oder Kontaktdaten braucht das Modell dafür nicht. Danach kommen neue Bestellungen regelmäßig dazu, per Export oder automatisch über eine Schnittstelle.
Ja. Für den Start reicht ein CSV-Export, den praktisch jedes System erzeugen kann, ob SAP, Microsoft Dynamics, Shopware, Shopify oder eine Eigenentwicklung. Ein IT-Projekt ist dafür nicht nötig. Wenn Sie möchten, binden wir Ihr System später direkt an.
Sobald Ihr Export da ist, passen wir unser vortrainiertes Modell in wenigen Stunden an Ihre Kunden an. Danach sehen wir uns gemeinsam die ersten Prognosen und Beispiel-Mails an und richten den Versand ein. Wochenlange Einführungsprojekte gibt es bei uns nicht.
Ja. Für die Prognosen nutzen wir nur pseudonyme Bestelldaten, verschlüsselt gespeichert in Rechenzentren in Deutschland. Die Mail-Texte entstehen in EU-Rechenzentren, ohne personenbezogene Daten. Vor jedem Versand wird die Einwilligung des Empfängers geprüft. Die Zusammenarbeit regeln wir in einem Auftragsverarbeitungsvertrag, und Ihre Daten werden auf Wunsch jederzeit gelöscht.
Keine Einrichtung, keine Lizenz, keine Mindestlaufzeit. Sie zahlen 3 % auf den Mehrumsatz, den unsere Mails nachweislich bringen. Für Kunden, die ohnehin gekauft hätten, zahlen Sie nichts.
Über eine Kontrollgruppe: 10 bis 20 % Ihrer Kunden bekommen keine Mail. Jeden Monat vergleichen wir, was beide Gruppen tatsächlich bestellt haben. Nur die Differenz zählt als Mehrumsatz. Grundlage sind Ihre eigenen Bestelldaten, nicht Klicks oder Öffnungsraten.
Dann zahlen Sie nichts. Wir verdienen nur an nachgewiesenem Mehrumsatz. Ohne Mehrumsatz gibt es keine Rechnung, und da es keine Mindestlaufzeit gibt, können Sie jederzeit aufhören.